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LeBron James - der Ding

LeBron James #23 – The Chosen One

“I don’t know how tall I am or how much I weigh. Because I don’t want anybody to know my identity. I’m like a superhero. Call me Basketball Man.”

LeBron James #23

The Chosen One – Der Auserwählte. Diesen Titel gab man LeBron James #23 bereits sehr früh, noch zu High-School-Zeiten. Denn was LeBron so außergewöhnlich macht, ist, dass er oft durch großartige Erfolge in sehr jungen Jahren glänzte – was wiederum stets Großes für seine spätere Karriere verhieß. Der Auserwählte – von dem viel und noch mehr erwartet wurde.

Von ganz unten – nach ganz oben

LeBron James #23 stammt aus prekären Verhältnissen. Er wuchs in einem armen Viertel von Akron, Ohio, auf. Seine bei seiner Geburt erst 16 Jahre alte Mutter Gloria James konnte die Erziehung nicht immer allein stemmen, weswegen LeBron zeitweise in einer Pflegefamilie untergebracht wurde. Doch dies hatte auch sein Gutes: Sein Pflegevater führte ihn im Alter von 9 Jahren an den Basketball heran. Dank seines herausragenden Talents erhielt er ein Stipendium an der STVM in Akron – und damit die Chance, der Armut zu entkommen.

Ein echtes Allround-Talent: Während der Highschool spielte James auch sehr erfolgreich Football, bevor er sich entschied, sich ausschließlich auf seine Basketball-Laufbahn zu konzentrieren. Experten gehen davon aus, dass er durchaus auch als Football-Profi Karriere gemacht hätte, z.B. als Wide Receiver oder Tight End in der NFL.

LeBron James #23Ein Blitzstart der Extraklasse

Mit seiner Entscheidung hat LeBron sicher keinen Fehler begangen: Kurze Zeit, nachdem er mit dem Highschool-Basketball begonnen hatte, wurde er bereits als das herausragende Talent des Bundesstaates Ohio angesehen. Mit seinen damals bereits beeindruckenden 1,92 m spielte er sehr erfolgreich für sein Highschool-Team, die Fighting Irish, als Point Guard.

By the way: Da er in der NBA in der Regel als Small Forward spielt, aber auch Aufgaben eines Point Guard übernimmt, wird er gerne als „Point Forward“ bezeichnet.

Die Erfolge ließen nicht lange auf sich warten: Die Irish gewannen nach James‘ Eintritt ins Team 26 von 27 Saisonspielen. Kurz darauf wurde James, obwohl er erst in der zehnten Klasse war, zum Kapitän der Mannschaft. Da er nochmal gut acht Zentimeter gewachsen war, überließ er die Point-Guard-Position nun kleineren Spielern. Mit James an der Spitze erlangten die Irish schnell eine weitere Ohio-Landesmeisterschaft. James selbst wurde zum „Mr. Basketball“ des Staates Ohio gekürt. Doch die vielleicht größte Ehre und Sensation war, dass er als allererster Zehntklässler in die erste Auswahl des All-USA-Teams der USA Today berufen wurde.

Eine Tendenz zeichnete sich ab: LeBron James #23 erwies sich in vielen Bereichen als „der frühe Vogel“. Noch während seiner Highschool-Zeit erschien er dank seiner Aufsehen erregenden Erfolge in Sportzeitschriften wie dem SLAM Magazine. Schnell standen die Talentscouts bereit, denn er galt bereits in seinem vorletzten Highschool-Jahr als bester Spieler des Highschool-Basketballs.

Seine Beliebtheit in der öffentlichen Wahrnehmung und bei wichtigen Basketballteams stieg unaufhörlich an, sodass er im Februar 2002 sogar auf das Cover der Sports Illustrated gelangte – die ihn prompt mit dem Titel „The Chosen One“ versah. Die Basketball-Fans brannten darauf, LeBron spielen zu sehen, nach allem, was über ihn berichtet wurde. Daher wurden die Spiele der Irish in größere Stadien verlegt und einige wurden sogar in Ohio im Fernsehen ausgestrahlt.

Als sein letztes Highschool-Jahr anbrach, begannen natürlich auch die Spekulationen, wohin die Reise nun gehen würde. Viele vermuteten, dass LeBron James #23 dank seiner enormen Beliebtheit und seiner Erfolge bereits vor Abschluss der Highschool in die Profiliga wechseln würde. Laut NBA-Regelwerk war dies allerdings verboten, daher gab es ebenfalls Spekulationen, dass James auch einen Vertrag mit einem italienischen Verein abschließen könnte. Doch James überraschte die Presse und die Fans erneut: Er schloss die Highschool wider Erwarten ganz regelkonform ab.

Sorgen um seine Basketball-Karriere musste er sich jedenfalls nicht machen: Die Talentscouts behielten ihn sehr genau im Blick. Der Cheftrainer der Cleveland Cavaliers, John Lucas, lud James bereits in der Offseason 2002 ein, mit dem Profiteam zu trainieren, obwohl dies dem NBA-Regelwerk zufolge verboten war. Lucas nahm in Kauf, dass er für diesen Regelverstoß für ein paar Spiele gesperrt wurde – und es sollte sich lohnen: In der Folgesaison fing LeBron bei den Cavs an – und ist ihnen mit einem Zwischenspiel bei den Miami Heat (2010-2014) – bis heute treu geblieben.

Bei einem der letzten wichtigen Highschool-Basketball-Spiele, der Partie gegen Oak Hill am 12. Dezember 2002, wurde der Welt noch einmal die Bedeutung des neuen Basketball-Stars vorgeführt: Der Sportsender ESPN entschied sich aufgrund von James‘ Beliebtheitsgrad, das Highschool-Spiel landesweit zu übertragen – eine absolute Premiere und zudem eine echte Sensation, denn James lieferte – womöglich aufgeputscht durch diese Ehre – eins seiner besten Spiele bisher ab und sicherte seinem Team den Sieg gegen Oak Hill. Spätestens jetzt war dem ganzen Land bewusst, dass von LeBron James #23 noch Großes zu erwarten war.

Zweifel am Idol LeBron James #23

Bislang ging es immerzu steil bergauf mit dem neuen Basketball-Star. Doch als es zum sogenannten „Hummer incident“ kam, kamen erste Zweifel an ihm auf: Zum 18. Geburtstag bekam LeBron James #23 einen Hummer H2 im Wert von 80.000 US-Dollar geschenkt – und schon begannen die Spekulationen, er habe den Wagen vom NBA-Team oder einem großen Sportartikelhersteller erhalten. Laut Regelwerk der Highschool-Sportverbände ist es verboten, solche Geschenke von Dritten anzunehmen. Der öffentliche Aufschrei wurde erstickt, als sich herausstellte, dass der Wagen ein Geschenk seiner Mutter war, für das sie einen Kredit aufgenommen hatte.

Doch kurz nachdem der eine Skandal aus der Welt geschafft war, kam es erneut zu einem ähnlichen Vorfall: Zwei Sportgeschäfte in Cleveland boten James Originaltrikots bedeutender Spieler an und durften als Gegenleistung Poster von James in ihren Läden aufhängen. Diesmal ließ der Highschool-Schulverband keine Ausflüchte gelten: Er sperrte LeBron James #23 wegen Verletzung der Amateur-Regeln für mehrere Spiele.

NBA-Erfolge

Nach James‘ Wechsel in die NBA ließen die großen Erfolge in der Profiliga nicht lange auf sich warten: Zum Beispiel brach er am 27. März 2004 einen Rekord, als er gegen die New Jersey Nets 41 Punkte erzielte und damit der jüngste Spieler in der Geschichte der NBA wurde, der die 40-Punkte-Marke knackte. Wie zu erwarten, ergatterte er in seiner ersten Saison auch den Titel Rookie of the Year, wurde also als bester Newcomer geehrt.

Und er wurde nicht müde, weitere Rekorde aufzustellen: Er wurde zum jüngsten Spieler, der die 500-Assists-Marke erreichte und stellte damit den legendären Magic Johnson #32 in den Schatten. Nacheinander erreichte er die 2000, 4000, 6000, 10.000, 15.000 und 20.000-Punkte-Marke jeweils als jüngster Spieler der Geschichte. Mehrmals schlug er dabei den bisherigen Rekordhalter Kobe Bryant #24.

Es wirkte geradezu so, als ließe „King James“, wie LeBron in Anspielung auf das englische Königshaus genannt wurde, bislang unerreichte Basketball-Größen mühelos hinter sich. Im März 2005 setzte er noch einen oben drauf und erzielte 56 Punkte im Spiel gegen die Toronto Raptors – damit wurde er mit deutlichem Vorsprung der jüngste Spieler, der je mehr als 50 Punkte in einem Spiel erzielte, ein Rekord, den er bis zur Saison 2009/10 hielt.

Die eine Ehre, die ihm noch fehlte, erlangte er 2006: Beim NBA All-Star Game wurde er zum MVP gekürt – und auch das war wieder ein Rekord, denn er stellte sich erneut als der jüngste Spieler heraus, dem diese besondere Ehrung zuteilwurde. Diesen Titel erlangte er 2008 erneut und in der Saison 2008/09, 2009/10, 2012/13 erhielt er den MVP-Award zudem für die Regular Season.

Noch ein paar Rekorde und Erfolge im Schnelldurchlauf:

  • LeBron ist bis heute einer der drei Spieler, denen ein Triple-Double im Playoff-Debüt geglückt ist – neben ihm gelang dies nur Magic Johnson #32 und Johnny McCarthy.
  • Er wurde als jüngster Spieler aller Zeiten in das All-NBA-1st-Team gewählt.
  • Mit James im Gepäck gelangten die Cleveland Cavaliers erstmalig ins NBA Finale – ein Erfolg, an dem er ganz maßgeblich beteiligt war.
  • 2008 stellte er intern bei den Cavaliers den Rekord der meisten Punkte auf.

Der Wechsel

LeBrons Erfolge und Rekordbrüche hielten an, doch das Team der Cleveland Cavaliers konnte dennoch nur bedingt Erfolge erringen. Ein großartiger Spieler macht eben kein Team aus. Daher entschied sich LeBron James #23 am 9.7.2010 dazu, seine Heimmannschaft zu verlassen und zu den Miami Heat zu wechseln. Nach eigener Aussage sah er bei Miami Heat die besten Siegeschancen – und Gewinnen sei für ihn das Einzige, was zählt.

Auch beim neuen Verein erzielte LeBron #23 immer weitere Erfolge und brach persönliche Rekorde, doch das änderte nichts daran, dass der gewünschte Sieg, wegen dessen er überhaupt zu den Miami Heat gewechselt war, ausblieb. Im NBA-Finale 2010/11 verloren die Heat gegen die Dallas Mavericks und ihren Superstar Dirk Nowitzki #41. Die Niederlage stachelte James #23 jedoch nur zu noch besseren Leistungen an. Er arbeitete daher besonders hart an seinem Spiel unter dem Korb. Und es zahlte sich aus: In der folgenden Saison konnten sich die Miami Heat in allen entscheidenden Spielen und auch in den NBA Finals durchsetzen. Da sie dies zu einem Großteil LeBron James #23 verdankten, wurde der letztlich auch zum MVP der NBA Finals gewählt. Dies läutete eine wahre Erfolgsserie der Miami Heat ein und James wurde in der darauf folgenden Saison zum zweiten Mal in Folge MVP der NBA Finals.

Doch als die Heat sich in der darauffolgenden Saison wiederum den eindeutig überlegenen San Antonio Spurs geschlagen geben mussten, war es für LeBron James #23 mal wieder Zeit, die Zelte abzubrechen: Mittels Ausstiegsklausel löste er sich aus seinem Vertrag mit den Miami Heat – schließlich war Gewinnen ja alles. Seine offizielle Begründung war, er wolle seine Möglichkeiten bei anderen Vereinen mal austesten.

Mit dem Austesten neuer Möglichkeiten war es dann allerdings doch nicht weit her: Kurz darauf verkündete er seine Entscheidung, zurück zu den Cleveland Cavaliers zu gehen, weil er Ohio endlich den Titel holen wollte, was ihm ja damals nicht gelungen sei. Ob dies der Grund war oder ob die Entscheidung etwas mit dem Zweijahresvertrag in Höhe von 42,1 Millionen Dollar zu tun hatte, lässt sich nicht sagen. Jedenfalls wechselt LeBron seine Motive und Begründungen offensichtlich recht häufig. Mittlerweile zählt er zu den drei bestverdienenden Basketballspielern der Welt (2015 verdiente er ca. 24 Millionen US-Dollar).

LeBron James #23 spielt bei den Cavs nun in dem starken Trio, bestehend aus ihm, Kevin Love #0 und Kyrie Irving #2, und gemeinsam brachten sie die Cavaliers wieder ins NBA-Finale. Doch auch wenn LeBron weiterhin kontinuierlich sehr gute Leistungen bringt, ist die Zeit, in der man ihn als Helden des Basketballs feierte, nun vorüber. Bei der Wahl zum MVP 2015 landete er nur auf dem dritten Platz. Und zudem musste er zum vierten Mal eine Niederlage in den NBA-Finals hinnehmen. Da ist es nur ein schwacher Trost, dass James seine Quoten immer weiter verbessert und – zumindest rechnerisch – der beste Spieler der NBA Finals 2015 war.

Doch aufgeben wird der 2,03 Meter große LeBron sicherlich nicht. Er kämpft weiter, für seine Cavaliers, für den Sieg, der ihm so viel bedeutet, und nicht zuletzt für sich selbst und dafür, dass die Welt seine Höchstleistungen auch wahrnimmt.

Übrigens: Wie jeder gute Basketball-Spieler hat auch LeBron James #23 ein schrulliges Ritual, das er stets vor Spielbeginn durchführt: Er wendet sich dem Publikum zu und wirft Kreide in die Luft. Dass der eine oder andere sich dabei an Michael Jordan #23 erinnert fühlt, scheint LeBron nichts auszumachen. Nennen wir es einfach eine Hommage statt abgekupfert… Es ist wohl auch kein Zufall, dass LeBron auch die gleiche Rückennummer wie Basketball-Legende Jordan #23 trägt.

Karriere-Statistiken

SaisonPlayoffs
Punkte pro Spiel27,328,3
Rebounds pro Spiel7,18,8
Assists pro Spiel6,96,7
Blocks pro Spiel0,80,9
Steals pro Spiel1,71,7
Trefferquote49,6%47,3%
Trefferquote (3-Punkte)34,2%31,8%
Trefferquote (Freiwürfe)74,5%75,2%

(Durchschnitt, Stand: 18. Juni 2015; Quelle: Wikipedia)

Die größten Erfolge:

  • 2× NBA Champion: 2012, 2013
  • 2× NBA Finals MVP: 2012, 2013
  • 4× NBA Most Valuable Player: 2009, 2010, 2012, 2013
  • 1× NBA Scoring Champion: 2008
  • 12× NBA All-Star: 2005–2016
  • NBA All-Star Game MVP: 2006, 2008
  • 11× All-NBA Team:
    • 1st Team: 2006, 2008–2015
    • 2nd Team: 2005, 2007
  • 6× NBA All-Defensive Team:
    • 1st Team: 2009–2013
    • 2nd Team: 2014
  • NBA Rookie of the Year: 2004
  • NBA All-Rookie First Team: 2004
  • Goldmedaille mit dem Team USA, Olympische Spiele 2008, 2012
  • Goldmedaille mit dem Team USA, FIBA Americas Meisterschaft 2007
  • Bronzemedaille mit dem Team USA, FIBA Weltmeisterschaft 2006
  • Bronzemedaille mit dem Team USA, Olympische Spiele 2004
  • Lieblings-Sportler bei den Nickelodeon Kids’ Choice Awards 2013
  • Associated Press Athlete of the Year 2013

(Quelle: Wikipedia)

Den MVP-Titel hat LeBron James #23 nun schon so oft geholt, dass manche sogar glauben, es gehe dabei nicht mit rechten Dingen zu: Seit er zum ersten Mal zum MVP gewählt wurde, haben sich alle anderen, denen der Titel verliehen wurde, seither in der darauffolgenden Saison verletzt. Böse Zungen sprechen – wohl aber mit einem Augenzwinkern – von dunkler Magie, mit der LeBron Konkurrenten, die ihm den Rang als bester Basketball-Spieler ablaufen könnten, aus dem Weg räumt. Abergläubischer Humbug, oder? Aber andererseits, LeBron ist schon sehr ehrgeizig…

“I treated it like every day was my last day with a basketball.”

LeBron James #23

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tolle Auswahl, super Qualität und auch ein sehr toller Service.
Christina Boss-Hoppe
Christina Boss-Hoppe
2019-07-03T09:39:44+0000
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Birgit Pfister
Birgit Pfister
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Gabriele Cartia
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Jennifer Behrens
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Michael Heyder
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Diana Metke
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Hanna Gando
Hanna Gando
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Totti VierundAchtzig
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